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Umwandlung von Licht in Schall, von Fern- in Nahsinn durch sehen und um-drehen des Bildes im Focus. Es kann somit trotz Verkleinerung eine Synchronisation mit der Außenwelt erreicht werden. Vergleichen Sie Licht mit der Schallgeschwindigkeit. Sehr teure Konstruktion. Außerdem Messung der Frequenz in den Zäpfchen und der Amplitude in den Stäbchen. Amplitude (Schwarzweißkontrast oder Grauwerte) wird in Druck verwandelt (photoakustischer Wandler nach Bartoli und Bell). Wie wird Frequenz gemessen oder die Farbe bestimmt? Da existiert eine unmögliche Dreifarbentheorie von Young und Helmholtz noch heute in verkalkten Köpfen von allen orthodoxen Biologen. Es sollen drei Sorten von Zäpfchen, für jede Grundfarbe eine Art, existieren. Wie könnte dann ein monochromatisches Laserlicht gesehen werden und von einem ähnlichen so einwandfrei unterschieden werden??? Aber jedes Zäpfchen kann alle Farben sehen, wenn auch nicht alle gleichzeitig sondern nur nach einem bestimmten Rhythmus. Der einfachste Beweis ist die Prismenform der Zäpfchen. Sie zerlegen das Licht in die Farben wie jedes Prisma. Es ist aber immer nur eines in der Taktgrundzeit für eine Farbe zuständig. Die drei Grundfarben sind nur die stärksten. Es gibt Übergänge. Bei seinen individuellen Hauptfarben verweilt das Zäpfchen nur länger! Bei Farbblinden kann es sogar alle Farben oder nur einige viel schneller durcheilen. In den Zäpfchen dringen die Schallwellen, die vom Blau induziert werden, am weitesten nach hinten in den dünnsten Teil des Zäpfchens, die anderen Frequenzen bleiben vorne stecken. Blau wird also am stärksten gebrochen im Prismazäpfchen. Dem wird ein komplementäres Wellenband entgegengesteuert (Beweis: Das komplementäre Nachleuchten wenn Sie Ihre Augen schließen). Es entstehen je nach Übereinstimmung und Länge der komplementären Bezirke weiße Erregungen. Nur diese werden weiter geleitet. Die Frequenz wurde in eine Dauer (Kehrwert der Frequenz) verwandelt. Das ist eine Weiterentwicklung der Heringschen Komplementärtheorie und der Ansicht, daß jedes Zäpfchen alle Farben wahrnehmen kann, wie das mein verehrter Lehrer Prof. Segal einwandfrei mit ganz einfachen Versuchen bewiesen hat, siehe aber vor allem die Prismenform. Bei mir entsteht schon alles im Auge und nicht erst im Gehirn wie bei Hering. Außerdem wird ein Zäpfchen in einem wahnsinnig schnellen Rhythmus abwechselnd empfänglich für immer eine andere Farbe. Damit habe ich die Berührungsfläche von Helmholtz/Young und Hering/Segal geschaffen. Weiß ist dem Kontinuum analog, was beim hineinschieben von einer logarithmischen Skala in eine identische aber entgegen gerichtete entsteht, wenn ich das bei einem Rechenschieber mache. Das ist analog einem Superheterodynempfänger, nur daß es nicht nur eine Frequenz ist, die im Auge oder Ohr oder einem anderen Sinnesorgan zugemischt wird. Warum ich so sicher bin, daß ich mit der Licht-Gefühlswandlung oder umgekehrt recht habe???? Wenn Licht sich durch Interferenz gegenseitig auslöschen soll oder ein Interferenzmuster mit tollen Farben bildet muß es kohärent sein, was heißt, daß es von einer Lichtquelle stammen muß. Vielleicht können Sie sich mit folgender Formulierung einverstanden erklären. Das Licht wird in Schallwellengefühl verwandelt und dann wieder in EINER Lampe angezündet (Reizlicht und komplementäres Nachleuchtegegenlicht), so daß beides kohärent wird. Bewußtsein war daß ein Bild in einem Bildpunkt und allen Bildpunkten gleichzeitig ist. Ein Beispiel ist der Keimspiegel. Im Auge wird das im Fokus erreicht, wo das Bild bekanntlich gedreht wird. Der gelbe Fleck nimmt genau im Fokus wahr und schwingt vor und zurück, so daß jeder Bildpunkt in einem Zäpfchen nacheinander abgebildet wird und in allen Zäpfchen gleichzeitig. Jeder einzelne Bildpunkt in einem Zäpfchen weiß also, es ist ihm bewußt, zu welchem Gesamtbild es gehört.
Der Superheterodynempfänger wurde entwickelt, weil die geschaffene Einheits- und Überlagerungsfrequenz erlaubte mit fest und optimal eingestellten Verstärkern zu arbeiten. Die Steilheit einer Röhre ist am linearsten um den Wendepunkt herum. Im Auge wird das durch Erzeugung eines weißen Einheitsmischlichtes erreicht, welches im Gehirn verstärkt und bewußt wird. Die Trennung in die ursprüngliche Reiz- und die überlagerte Komplementärfrequenz erfolgt im Radio kurz vor dem Lautsprecher - in der Biologie wo??? Offensichtlich außerhalb unseres Körpers, denn wir sehen dort das Bild wo es entsteht. Im Auge wird das Bild vom Komplementärbild noch einmal neu erschaffen. Das geht um so schneller und leichter je heller das Bild und je bekannter es ist. Es dauert seine Trainingszeit, um ein Bild sehr schnell zu erkennen. Der Prozeß ist ewig, denn die Evolution ist Training. Die Linsen dienen dazu den Lichtfleck oder Fokus so hell wie möglich zu machen, damit die Erkennungszeit nicht zu lange dauert. Je heller das Licht um so niedriger die Belichtungszeit. Folglich macht die Linse nicht das Bild scharf, wie es noch überall steht. Die Schärfe wird erst in den Zäpfchen hergestellt. Ein Bild wird auch unscharf und schlecht, wenn das Licht zu schwach für die kurze Belichtungszeit ist. Es dauert zu lange die Schärfe ein zu stellen. Je schneller um so erfolgreicher. Vögel haben sogar eine doppelte Fokussierung und können äußerst schnell sehen, weil der Fleck extrem hell wird (siehe Falkenauge).
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