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Rein theoretischer Begriff, um überhaupt sprechen zu können. Da bis heute durch DNA - Beeinflussung noch nie entscheidendes verändert wurde, sondern nur Äußerlichkeiten, kann die orthodoxe Theorie nicht richtig sein, denn es wurde noch nicht einmal die Artschranke geschweige denn größeres durchbrochen. Siehe DNA und Evolution. Beim Schimpansen und Menschen sind über 99 Prozent der DNA (Erbmerkmale der orthodoxen Wissenschaft) identisch, aber siehe den Unterschied. Die kleinsten biologischen Wesen mit den wenigsten Informationen und kürzesten Lebenszeit, die Bakterien und Mycoblasten, haben den weitaus größten Anteil an DNA in ihrem Körper. Der Genbegriff wird von der orthodoxen Wissenschaft auf die Erbmerkmale eingeschränkt, was aber vollkommen daneben ist, weil der Zeitverlauf der Evolution, die Geschichte der Vorfahren, nicht nach empfunden wird, wie es das einmalige Individuum machen muß. Jedes Teilchen der Zelle hat seine eigene Entwicklungsgeschichte, die niemals von den statischen Erbmerkmalen der orthodoxen Wissenschaft nach gemacht werden kann. Die Geschichte ist aber so lang, der Keim im Vergleich zum Wal oder Dinosaurier so klein, daß die Dynamik der Vergangenheit zur Unterstützung und Lehre (Leere) des sich entwickelnden Individuums nur in den Lücken liegen kann, die sich aber erst in der Individualentwicklung öffnen und gesehen und genutzt werden können. Das Individuum entsteht nicht nach einem Bauplan sondern durchlebt noch einmal irgendwie die gesamte Evolution in sehr stark logarithmisch verkürzter Form, wobei die fernere Vergangenheit stärker verkürzt wird, aber trotzdem unabdingbar ist. Siehe auch Alterung und Logarithmus. |
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