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In den alten griechischen Schulen (Gymnasion) wurde besonders zur Wehrertüchtigung Sport getrieben. Speerwerfen, Ringen, Tischwerfen, Laufen. Damals hing der Erfolg in der Schlacht viel mehr als heute von der körperlichen Fitneß ab. Jetzt macht man Gymnastik anders. Dabei wird aber das Gehirn und die Gehirneinhüllung vernachlässigt. Nur beim Yoga kenne ich die Königspose des auf dem Kopf Stehens, welches u.a. das Gehirn vom überflüssigen toten Wasser reinigt. Außerdem machen die Ringer beim Brückentraining sehr viel Kopfgymnastik. Sportler aufgepaßt, denn da liegt noch eine Reserve brach. Das Gehirn hat kein Herz. Es braucht tatkräftige Hilfe von außen, um sich vom toten Wasser und allen anderen Stoffwechselabprodukten zu befreien. Darum erleichtert weinen auch so ungemein. Männer weint mehr. |
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