Sie sind hier: H
Weiter zu: A-L
Allgemein: Kontakt Impressum Sitemap Über den Autor english version

Suchen nach:

Hardwarevirenschutz

Als ich dieses Wort einmal im Newsletter schrieb bekam ich entgegen aller Gewohnheit mal einige Antworten. Das sei prinzipiell unmöglich wurde mir berichtet. Aber das waren bestimmt orthodoxe Denker, die nicht wissen, daß die Biologie das Problem gelöst hat und kaum fälschbar ist dank Hardwareschutz. Siehe auch Individualität. Ich will das wegen der Anschauung auf einen Rechner beschränken. 95 Prozent aller Rechnerzeit brauchen wir zum austauschen von Briefen (e-mails) und Bildern. Die kann man virenfrei bekommen, wenn Sie diese Briefe und Bilder auf Papier bringen oder ein anderes wieder beschreibbares Material (Laserdiskette) und diesen Text dann von einem Textprogramm in den Computer einlesen über abtasten. Damit das schnell genug geht können Sie die Schreibfläche sehr, sehr, sehr, sehr klein machen und mit einem Ruck in den Rechner schießen, aber nur die oberste Fläche, damit sich in der Tiefe kein elektronisch-elektrischer Virus verbergen kann. Am besten ist es, wenn Sie die Schrift einritzen oder -schmelzen und dann mit einem Laserkopf abtasten lassen. Das wäre ein weiterer Beweis für die Zweidimensionalität der unfälschbar sein müssenden Information. Lesen sie unter dieser Anschauung noch einmal mein Elaborat über die innere Unendlichkeit. Nun können Sie auch verstehen warum es ohne Mechanik gleich tasten nicht geht. Die Linux- und Windowsexperten könnten ein Programm schreiben, welches nur die Grundformen enthält und die anderen notwendigen Programmteile bei jedem verschieden durch einen Zufallsgenerator generiert. So hat jeder ein individuelles praktisch nicht knackbares Programm. Auch das Textprogramm müßte identisch programmiert sein. Die Gleichheit wäre über die menschliche Sprache, in der jede e-Mail geschrieben ist, gewährleistet. Siehe auch Epigenesis und Keim.

Gehe zu: Hausbau Handlung