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Wasser hat keine Oberflächenspannung, denn die Haut kann ab gezogen werden und als Blase oder aufgespannte kontraktile Membran mit doppelter Kraft existieren, wenn das transpirierte Wasser laufend ersetzt wird. Diese kontraktile Membranspannung ist keine Spannung einer Oberfläche. Sie ist selbständig. Wenn Sie also in Zukunft bei einem Text von mir im Zusammenhang mit dem Wasser das Wort Oberflächenspannung lesen ersetzen Sie es bitte durch kontraktile Membranspannung des Wassers. Das Wort Oberflächenspannung ist durch die Physik schon zu stark verdorben. Die Kraft der freien kontraktilen Membrane des Wassers beträgt rund 150 mN/cm. Bei den anderen Flüssigkeiten beträgt die Oberflächenspannungskraft nur bis 45 mN/cm. Wie kann man die relativ große Zusammenziehungskraft der Wassermembrane erklären? Das geht nur über den Dichteunterschied von Flüssigkeit und Dampf. Der Transpirationsimpuls hat im Falle, daß er einen größeren Dichteunterschied erzeugen muß, eine größere Kraft, um die Oberflächenspannung zu erzeugen. Im Falle, daß ich annehme, daß das Wasser in flüssigem Zustand nur die Dichte Eins hat, dann kann man die große Membranspannung nicht erklären, denn der Dichteunterschied zum Dampf ist normal. Wenn ich aber annehme, daß die Dichte des einen Wasserbestandteils, des Blasenwandwassers oder dichten Wasers, 1500 Gramm pro Liter beträgt, dann könnte die herausragend große Membranspannung des Wassers viel besser erklärt werden. Die Physiker hätten das eigentlich schon bemerken und als eine weitere Anomalie registrieren müssen.