Sie sind hier: S
Weiter zu: M-Z
Allgemein: Kontakt Impressum Sitemap Über den Autor english version

Suchen nach:

Schwerelosigkeit

Zur Zeit in der bemannten Raumfahrt das größte Problem. Durch den fehlenden Druck der Massenwechselwirkung zwischen Erde und Mensch bekommt er keine Energie von Mutter Gaia, um den Muskel- und Knochenschwund auf zu halten. Siehe Null. Druck und Energie sind in einem longitudinalen Wellenfeld identisch, wie es beim Schallfeld nachgewiesen wurde. Siehe Bernoulli. Er kann ebenfalls seine Ödeme nicht los werden und wird um die 6 bis 8 Zentimeter größer und auch dicker. Komplizierte Apparate und auch Muskelübungen wurden erfunden, die aber nicht sehr viel helfen. Auch verlernt sein Gleichgewichtssinn (Vestibularapparat) den Menschen in der Senkrechten zu halten, weil er überhaupt nicht mehr belastet wird. Dabei ist die technische Lösung sehr einfach. Man sollte die Kosmonauten in einer Zentrifuge schlafen legen, bei der auch das Bett noch um die Bauchnabel-Rückenachse des liegenden Menschen rotiert, so daß er durch die Fliehkraft von allen Seiten betreut wird. Die Fliehkraft ersetzt die Schwere. Diese Zentrifuge mit Mittelaufhängung und rotierenden Betten wäre dann ein sehr gutes Modell der Erde mit ihrer Revolution um die Sonne und der Rotation um sich selbst. Nur daß hier die Rotation rechtwinklig zur Zentrifugendrehebene vor sich geht. Warum diese Raumfahrkonstrukteure noch nicht auf diese Idee gekommen sind??? In meiner utopischen Literatur, die ich früher verschlungen habe, besonders aus der Sowjetunion, da war das mit den Zentrifugen schon immer kein Thema mehr und selbstverständlich. Es gibt keinen anderen Ausweg. Ich bin gespannt wann dieses Doppelrotationsgerät in die Raumschiffe ein gebaut wird. Wieviel Milliarden hat die Raumfahrt bisher verschlungen? An das einfachste zu denken hat kein Mensch die Zeit gehabt, oder waren alle zu faul???

Gehe zu: Spinnen Schwerkraft