Sie sind hier: S
Weiter zu: M-Z
Allgemein: Kontakt Impressum Sitemap Über den Autor english version

Suchen nach:

Spezialisierung

Die kleinsten orthodox biologischen Lebewesen sind die Mycoblasten. Dann kommen die Bakterien. Beide können noch alles. Sie sind wenig spezialisiert. Nur wenn sie Schmarotzer oder Parasiten werden, vergessen sie ihre Kinderstube und machen nur noch eines selber - sich teilen. Die vollendetsten Zellen bilden einige Blaualgen oder besser Cyanophyceae, die Stickstoff aus der Luft und Kohlensäure aus derselben zu Leben verarbeiten und das ohne Hilfe von außen und ohne Menschen, der angeblich so klug ist und das immer noch nicht kann. Mehrere Bakterien schlossen sich eines Tages zusammen, was heißt, daß nun einer auf dem anderen schmarotzte oder parasitierte. In der Zelle, die sich immer noch teilen konnte, sind also viele "Bakterien" vereinigt. Die Wissenschaftler nennen diese Organe der Zellen Organellen. Die wichtigste Organelle oder das Gehirn dieser ist das Zentromer, das muskulöseste Organ der Welt (siehe Muskel und Nerv), welches bei der Zellteilung die Zelle in zwei fast gleich große Bezirke teilt und im Zellteilungschaos die Übersicht bewahrt und die Zellkerne wieder neu organisiert und dann auch die neue halb so große Zelle. Diese Zellen sind die Grundlage der Eukaryoten, der Gutzeller, als wenn die Bakterienzellen schlecht wären. Auch der Mensch ist ein solcher Eu. Später spezialisieren sich die Euzellen noch weiter und bilden ganze Gewebe und Organe. Die Zellen werden immer unselbständiger und können sich nicht einmal mehr teilen, weil das bei Verdoppelung zu schnell und tödlich wäre. Nur unspezialisierte Zellen können sich noch teilen. Das geschieht nur in einem sehr sauren inneren Milieu der Zellen. (siehe Zellteilung und Krebs und Metastasen usw.). Das war schon alles über die Evolution. Leider haben die Verkomplizierer gesiegt und werden auch andere dazu veranlassen über meine Kürzwürze zu lachen. Doch !!! Wer zuletzt lacht lacht am besten.

Gehe zu: Spechte Staatsformen