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Waage

Vereinigt zwei gleich große Massen in zwei möglichst identischen Hängeschwerpunkten und stellt so ein Gleichgewicht zweier Dichten her. Es ist die Illustration des Newtonschen Satzes Kraft gleich Gegenkraft. Die Waage schwingt ständig und bringt damit die Schwerkraft als Massenwechselwirkung und Schwingungskraft zur Anschauung. Als Standards dienen Urkilogramme aus edlen Metallen. Gleichgewicht bedeutet, daß eigentlich kein Gewicht auf beiden Seiten lastet und die Waage von jeder allerkleinsten Störung außer Gleichgewicht gebracht werden kann. Sie ist damit die Illustration, daß praktisch im Augenblick Kraft niemals Gegenkraft sein kann. Dazu muß man über einen längeren Zeitpunkt integrieren. Die Waage stellt somit ein Modell für alle Bewegungen auf der Welt und ihre Widersprüchlichkeit dar.

Die optimale Waagenkonsruktion stellt eine Piezotonwaage dar, wie z.B. in der Nerven verwirklicht. Die verschiedene Spannung bei der Mikrotubulusentstehung aus dem Filamentstadium erzeugt eine differenzierte Länge, so daß die Schwingungsfrquenz sehr variabel wird. Wenn diese gleich in Töne verwandelt wird, dann kann die Frequenz ungeheuer schnell gemessen werden und erklingt als Präzisions-Musik. Das ist das Optimum aus Zählung und Wägung (siehe in meinem ersten Buch das Kapitel über den Limes). Zählung und Wägung sind die einzigen ultimativen Meßmethoden.

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