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wasserfeindlich

Wissenschaftlich hydropohob genannnt, womit aber der wahre Charakter des Phänomens verschleiert wird. Alle Stoffe, die ein starkes Di- oder Zweipolmoment haben, sind wasserfeindlich. Dazu gehören die Nukleinsäuren genauso wie die normalen Eiweiße. Eine Ausnahme wäre das Serumalbumin im Blut, welches kaum ein Dipolmoment hat und sehr gut im Wasser löslich also hydrophil oder wasserfreundlich ist. Die biologische Materie ist wasserfeindlich. Belege sind dafür zahlreiche Versuche, bei denen es mit Leichtigkeit gelingt in wasserfreiem Milieu Proteinoide (künstliche Proteine) und echte Nukleinsäureketten zu erzeugen. Das biologische Leben kann also nicht in normalem Wasser entstanden sein. Das Wasser in den kontraktilen Membranen ist extrem wasserfeindlich. Wir müssen mit dem Paradox leben, daß im normalen Wasser zwei Todfeinde nebeneinander existieren. Ansonsten könnten niemals die extrem anomalen Eigenschaften des Wassers erklärt werden. Leben ist Kampf .... Krieg .... der im Mikrokosmos tobt und nur durch den Hydratrick gewonnen werden kann. Siehe Wasser und Wolken. Wasserfreundlich oder hydrophil entsteht durch Vereinzelung der Moleküle, indem sie sich mit Wassergas in Form von Blasen umgeben und damit sehr leicht löslich werden im Wasser, weil sie schweben.

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