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Bakterien |
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Organismen mit riesiger Berührungsfläche zur Umgebung. Darum enthalten sie auch die meiste Energie pro Raumeinheit außer den Mycoblasten und Viren. Sie keimen praktisch ständig, haben eine riesige Wundenwahrscheinlichkeit und deshalb keinen Zellkern, weil die DNA an allen Stellen ständig bereit stehen muß als Werkzeug. Sie haben einen hundertmal größeren Stoffwechsel pro Masseeinheit als Eukaryotenzellen und einen entsprechend hohen Wasserverbrauch, was sie zwingt immer im wässerigen Milieu zu leben. Ödeme sind somit sehr nahrhaft für sie. Sie bilden mehrzellige Organismen z.B. Belebtschlammflocken im Abwasser, die sich immer wieder auflösen können und praktisch jedes biologische Substrat auch alle Gifte knacken und zerlegen können. Es gibt welche die mittels Luftsauerstoff und andere die ohne ihn Energie aus der Umgebung gewinnen. Sie widerlegen zusammen mit den Viren und Mycoblasten eindeutig die Theorie von der Information in der DNA. Sie haben die höchste DNA-Konzentration sollten aber nach dieser Theorie bei der Kürze ihrer Ontogenese kaum welche brauchen. |
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