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Computertomographie |
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Wenn man eine Dichte bestimmen will, so kann man den Rauminhalt am besten durch Flüssigkeitsverdrängung bestimmen und anschließend wägen. Bei einer Pflanze geht das nicht. Man hilft sich indem man sie durchleuchtet mit Röntgen-, Gamma- oder Elektronenstrahlung u.a.m. Man mißt die Strahlungsintensität bevor sie in den Körper eindringt und danach. Je dichter um so weniger Strahlung dringt durch. Die Computertomographie ist auch eine Durchstrahlung, die es aber gestattet jeden einzelnen Punkt im Körper durch Fokussierung ab zu tasten und die Dichte unabhängig von dem anderen Gewebe rings herum zu bestimmen. Computertomographie ist DICHTEBESTIMMUNG. Unsere Medizinerhelden messen damit. Sie wissen aber nicht wonach sie suchen!!! Sie bestimmen nur Unterschiede, wissen aber nicht worauf sie zurück zu führen sind. So haben sie Gehirnaufnahmen vor sich einmal ohne Unterschiede zwischen den Gehirnteilen ein anderes mal aber große Unterschiede und wissen nicht, daß es DICHTEunterschiede sind. Wie das bei so viel Wasseranteil im Gehirn??? Natürlich, weil es weniger dichtes außerzelluläres Ödemwasser und innerzelluläres oder –nervliches Vitalschaum gibt. Differenzierungen in der Wasserdichte wurden also schon seit vielen Jahren gemessen (wie lange gibt es Computertomographie???) aber kein Schwanz außer Augustin hat gesehen was die Glocke geschlagen hat. Das ist unverzeihlich und eigentlich ein Verbrechen solche Mediziner und Physiker, die ihnen helfen beim durchleuchten, noch tomographieren zu lassen. |
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