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Homoiopathie

Schaffung einer Kalkmatrize, die bei der Verdünnung durch Abdruck mittels Rührenergie durch Kontakt oder Druck vermehrt wird und die Heilinformation oder den Schlüssel für die Schließung der Wundenlücken nach dem Similisprinzip liefert. Der Kalkkristall ist einer der vielfältigsten der Natur und hat unendlich viele Formen als Calcit und Aragonit. Der Kalk konzentriert sich im Wasser auf, weil sich das Wasser im Alkohol löst aber nicht der Kalk. Es gibt auch andere Stoffmöglichkeiten als Alkohol. Stellen Sie sich folgendes vor. Ein Bote kommt mit einem Bild aus Kalk vorüber, welches den bösen Feind zeigt und beschreibt und es auf natürliche Art leichter macht ihn zu bekämpfen. Diese Theorie wurde jetzt unlängst stark gestützt durch Forschungen, die zeigen, daß Calcium Wellen aussendet, welche die Zellen verstehen. Das Similisprinzip bewirkt, daß die Krankheit sich am Anfang verstärkt und die Entzündung, die bei jeder Erregung auftritt, den Körper veranlaßt zu reagieren und Energie besser Druck zur Heilung auf zu bauen. Das Similisprinzip ist eine lebendige Form der Paranekrose. Leben ist ein kleiner Tod. Die kontraktile Membranspannung existiert nur, weil sich ständig Moleküle opfern, was durch das Vakuum sehr gut gesteuert werden kann. Auch sämtliche anderen Medizinen oder Pillen haben einen homoiopathischen Anteil, denn auch sie sind irre verdünnt, wenn sie in den Körper kommen und sogar zum Teil verdaut und ausgeschieden werden. Heilmittel wirken also niemals direkt sondern nur als Vorbild für den Druck von Matrizen.

Noch einmal zur Kalkmatrize. Bei jeder Erregung geht Wasserdampf durch die Sublimation des dichten Wassers ((H+...OH-)x) verloren und muß ersetzt werden und der entstandene Hohlraum muß wieder neu erstehen, wozu die lebendige Kalkmatrize als Vorlage dient. Siehe auch Geruch (Gespür), biogenetisches Grundgesetz.

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