Sie sind hier: S
Weiter zu: M-Z
Allgemein: Kontakt Impressum Sitemap Über den Autor english version

Suchen nach:

Schock

Durch einen nicht symmetrierten vor allem aus dem Inneren kommenden Reiz mit sehr schwacher Intensität hervorgerufenes Loch in einer Innerzellwassermembran, das durch die Kontraktilität der Lochumgebung weiter aufreißt und nicht mehr geheilt werden kann, weil im Zellinneren keine Calciumionen usw. vorhanden sind. Vor allem gibt es hier kaum Sollbruchstellen und nur wenige Sinnesstellen, die symmetrieren könnten – Erregung vor Reiz zu machen und damit zu kompensieren. Auch die anderen Produkte der Erregung können nicht nach außen getragen werden. Es entsteht eine Verwundungskaskade, die nach einer Latenzzeit bis zum Tode führen kann, weil das Zellinnere nur die Keime enthält, die nach außen rücken müssen und dort erst als Erwachsene ihre Tätigkeit ausüben können. Keime töten wirkt sich folglich erst nach einer Latenzzeit aus. Es ist ein plötzliches sehr energiearmes Ereignis zeitigt aber tödliche Folgen. Das Beispiel par excellence ist der Tod durch radioaktive sehr schwache stark unterschwellige Strahlung. Wie die superschwache Strahlung zeigt kann der Strahlentod auch von innen kommen (Siehe Hamer und Krebs) Die superschwache Strahlung ist eine Kettenreaktion, wenn nicht gelöscht wird und löst eine Zellteilung nach der anderen aus, wenn es Krebs wird. Zeigt die Intensität, die von der Zelle nicht kompensiert werden kann. Strahlung ist praktisch nie kohärent, was die Voraussetzung für eine direkte Löschung wäre. Passiert, wenn die Nerven durch was auch immer außer Kraft gesetzt sind. Kurz und bündig ausgedrückt wirkt hier der Gegendruck eher als der von außen kommende Druck und verselbständigt sich und tötet uns. Schock ist fehlendes Timing der Nerven die den Gegendruck rechtzeitig erzeugen sollen. Die riesige Größe des Gegendrucks kann am besten studiert werden, wenn wir beobachten wie die Shaolin Mönche (Menschen) ohne sichtbare Wirkung sich Speere wenn auch langsam in den Körper zu bohren versuchen. Ein praktisches Beispiel, schon dem Hippokrates vertraut, ist der Verwundungsschock in der Schlacht. Die Wunden sind nicht tödlich, aber trotzdem sterben viele Ritter und Mannen. Das liegt an der Gelatinierung des Blutprotoplasmas in den roten Blutkörperchen. Die Erwartungswellen, die dem Reiz vorangeschickt werden, um ihn zu symmetrieren, werden durch die verschiednen Zähigkeiten des Protoplasmas, die von Null (Gas) bis zu unendlich reicht (Diamant und härter, siehe auch Gaußverteilung bei Gasen oder retrograde Kondensation) erzeugt. Das Protoplasma kann der Lochvergrößerung nur entgehen, wenn es zu Eis erstarrt, was wir Gelatinierung nennen. Es kann keine aktive lebendige Transpiration mehr stattfinden und der Mensch erfriert praktisch. Er bibbert und schwingt vor Kälte. Hippokrates hat zu diesem Zwecke Steine erhitzt, in Leinen gewickelt und um den Menschen herum gepackt, wobei er die Füße höher legte. Das hat oft geholfen. Ein mich bewegendes Beispiel war die Schilderung des Todes eines Mafiosi von Al Capone, der verblutete und immer nur stöhnte: „Mir ist so kalt, mir ist so kalt .....!„ . Siehe Paranekrose unter dem Gesichtspunkt des ständigen Schocktrainings.

Gehe zu: Sirenen Sollbruchstellen