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Schwermetalle

Sie reichern sich im Protoplasma gewaltig an, weil sie kaum Ionen bilden, folglich hydrophob (fettlöslich) sind und nun nicht mehr durch die hydrophilen Poren nach außen befördert werden können. Kalium ist ein Zwischending, weil es nur eine sehr kleine Wasserhülle hat und folglich zum Glück noch entfernt werden kann, obwohl es sich viel mehr anreichert als z.B. sein größter Gegenspieler Natrium (siehe Nerven), der eine große Wasserhülle als Leichtmetall hat. Nun gibt es aber auch Schwermetalle, die ausgeschieden werden??? Das widerspricht meiner Theorie nicht, wenn man bedenkt, daß jeden Tag unzählige tote Zellen durch Apoptose (guter Gevatter Tod) ausgeschieden werden. Sie opfern sich für die anderen, um auch Schwermetalle aus dem Körper zu entfernen. Am besten geht das mit Blei, weil es der Biologie schon lange bekannt ist und die Zellen schwermetallbindende Opfereiweiße entwickelt haben.

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