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Wärme und Schwerkraft

Eigentlich ist es antidialektisch den Pfiffikus nach Einzelstichworten zu unterteilen. So müssen wir auch das Paar Wärme und Schwerkraft als Einheit der Widersprüche oder Negation der Negation deuten oder darstellen. Wärme ist chaotischer Schall mit unendlicher Frequenz, während die Schwerkraft eine elektromagnetische Welle mit unendlicher Frequenz darstellt. Beweis: Wärme kann sich im Vakuum nicht direkt ausbreiten, da dieses nicht ausdehnungsfähig ist. Schwerkraft durchdringt das Vakuum. Wärme setzt sich durch Ausdehnung oder Verdünnung selber eine Ausbreitungsgrenze. Schwerkraft als Schüttelordnung oder eben elektromagnetische Schwingung mit unendlicher Frequenz setzt sich selber eine Grenze durch seine Allgegenwart. Sie löscht sich an den Grenzzonen zwischen den Planeten immer wieder aus und sammelt an diesen Stellen Staub und alles mögliche. Sie wirkt durch eigene Vernichtung und Allgegenwart. Sie erzeugt damit Dichte und Wärmeausdehnungsmöglichkeit. Die unendliche Schwerkraft ist ein sich in die endliche Wärme wandelndes Etwas. Die Unendlichkeit ist undurchdringlich und macht es möglich, daß es unendlich viele Mittelpunkte gibt, die alle Staub oder Materie kondensieren oder sammeln können. Schwerkraft ist die Antientropie und das Antichaos an sich. Siehe auch Entropie und Mutter Gaia.

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