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Wasserbelebung

Dies ist so ein entscheidendes Kapitel oder Stichwort, daß ich mich lange nicht gewagt habe es an zu gehen. Biologie ist die Herstellung von lebendigem Wasser aus dem Naturwasser, welches uns täglich umgibt und das jeder Wasserbeleber vorgibt zu kennen. Beim Beleben des Naturwassers muß es drei Stufen geben. Die erste ist die Befreiung von Fremdgas, die zweite die Befreiung vom HOH-Winkelwasser, welches ja auch ein Gas ist, aber zweitausend mal weniger dicht als das Wasser des Lebens. Die dritte Stufe ist die Programmierung des übrig gebliebenen Wassers des Lebens (Dichterwasser). Die wichtigsten Fremdgase sind: Kohlensäure, Ammoniak und Sauerstoff. Kohlensäure wird durch Druck im Wasser gelöst (Selters). Bei der Belebung (Martinwirbler!!!) wird das Wasser verwirbelt und die Kohlensäure ausgetrieben. Dafür wird Sauerstoff angereichert und der Säurewert in die basische Zone verschoben. Sauerstoff kann durch die meisten Zellen mittels der Sauerstoffatmung entfernt werden, weshalb Anreicherung mit Sauerstoff eine gute Methode ist, um die erste Stufe der Belebung, die Fremdgasbefreiung, zu schaffen. Die roten Blutkörperchen machen es anders. Sie ziehen mit ihrem Eisen den magnetischen Sauerstoff aus dem Wasser heraus. Sauerstoff kann in der Chemie mit paramagnetischen Resonatoren nach gewiesen werden. Die Zellen übergeben den Sauerstoff an die Mitochondrien, die Bakterien sehr ähneln. Die verarbeiten dieses giftige Produkt und bauen es in die Baustoffe der Zelle ein oder verbrennen es zu Kohlensäure, die leicht durch Basenbildung gebunden werden kann oder ausgegast wird aus der Zelle. Die Lungen können das hervorragend. Pflanzen können auch Sauerstoff ausgasen an die Umgebung. Ammoniak wird über organische Säuren oder Eiweißaufbau oder Harn (stoff) bildung entgiftet oder verwertet. Ammoniak ist lebenswichtig, weil es Metalle in reiner Form lösen und somit die lebenswichtigen Ionen Kalium, Calcium und Magnesium im Inneren der Zellen frei setzen kann. Magnesium und Calcium als Ion können nicht in die Zellen aufgenommen werden und wirken nur außen. Kohlensäure ist für den Säurewert der Zelle lebensnotwendig. Es ist dem Wasser sehr ähnlich und arbeitet mit ihm eng zusammen. Außerdem ist es die Grundlage der Kohlenstoffversorgung der Zellen usw. Zu viel erstickt (Narkose!!!) und tötet die Zellen. Zu wenig wirkt noch viel schneller tödlich. Damit wären die wichtigsten Gase abgehandelt und aus dem Wasser entfernt. Aber das allerwichtigste kommt jetzt - das HOH-Winkelwasser. Es entsteht ständig und treibt damit das Leben und die Bildung der kontraktilen Membranen an, die uns die Kraft und die Baustoffe liefern. Dabei entsteht Wärme und keine Verdunstungskälte, weshalb wir beim Sport und Spiel und arbeiten wärmer werden. Das HOH-Winkelwasser wird ständig weg transpiriert = besser ausgegast unter Wärmegewinn. Die dritte Stufe ist die Programmierung der Membranen, wenn sie als Baustoff benutzt werden, der sich aber ständig wieder in das HOH-Winkelwasser wandelt und immer wieder ersetzt werden muß. Dabei geht das Wachstum vor sich (Tropfen zu Blase). Die Programmierung geht mit Hilfe der Ionen vor sich, denn außer die oben genannten Ionen gibt es noch die Eiweiße, die alles Polyionen sind und außerdem Dipolketten bilden, die aber kein Gerüst sondern eine Matrizenvorlage für die Programmierung des Wassers bilden. Es sind informationelle Gerüste und keine zum bauen wie bei Häusern. Ständig schreit eine Stelle nach Bauplänen und die Eiweiße müssen in der Zelle andauernd verschoben und verändert werden, um immer wieder neue Programmierungen durch zu führen (Proteinturnover). In diesem Zusammenhang muß ich an eine Revolverdrehbank denken oder an den Meisterschützen, der den Revolver während der Arbeit (dem Schießen oder der Werkstückbearbeitung) nach lädt oder wie im Leben sogar neu herstellt (Adaptation). So wurde auch durch Unkenntnis dieser Vorgänge im vergangenen Jahrhundert von Driesch die Lebensenergie postuliert. Sie machten damals mit Hilfe von Wasser Auszüge und Lösungen aus Lebewesen und stellten fest, daß diese Lösungen chemische Reaktionen machten, aber sie konnten chemisch nichts im Wasser nach weisen. Erst um 1920 wurde das erste Enzym auskristallisiert und versetzte der Lebenskrafttheorie den Todesstoß (Sumner). Wenn wir aber das Wort Lebenskraft durch Bauplan übersetzen und Gedächtnis (Information) der Wassermembranen mit Hilfe der Ionen, dann müssen wir Driesch doch wieder recht geben. Eiweiße sind Programmierungspläne, indem sie Schaum bilden können, der uns das Wasser als Festkörper erscheinen läßt. In Gelatine sind nur höchstens drei Prozent Eiweiß drin, aber sie ist fest und niemand könnte Wasser darin vermuten, wenn er sie zum ersten Male sieht. Siehe auch Naturfasern. Ohne Calcium und Magnesium geht es auch nicht richtig, weil diese eine riesige dichte Wasserhülle um sich tragen und die Transporteure bilden. Siehe Matrize und Homoiopathie. Nun können Sie selbst entscheiden, ob die Wasserbeleber das Naturwasser lebendiger machen, als es vorher war. Zum Schluß muß ich noch bemerken, daß die Gase alle Blasen bilden und zwar jedes eine andere Art vor allem in der Größe. Blasen verstopfen Kapillaren. Die Narkose ist weiter nichts anderes als die Verstopfung der Lebenskapillaren mit Gasblasen, weshalb sie auch so leicht spurenlos rückgängig gemacht werden kann, wenn sie nicht zu lange dauert und uns der böse Feind in dieser Zeit der Narkose, in der wir weg waren, auf frißt oder sonstwie schlecht behandelt. Siehe Akupunktur.

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