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Wetterfühligkeit

Schon Hippokrates der olle Grieche hat darüber geschrieben und geforscht. Man kannte die Kälte = fehlende Wärmeenergie, Nässe = Tropfen- statt trockener Blasenfeuchte, und Hitze = zuviel des Guten. Die atmosphärische Impulsstrahlung war nicht bekannt, obwohl ein Blitz auch nicht von Pappe ist. Letztere liegt im VLF Bereich zwischen 2 und 100 kHz. Die biologisch interessanteste Form sind die Sferics - stark gedämpfte Impulse mit steilem Flankenanstieg und einer Folgefrequenz bis zu 100 Hz. Ihre Häufigkeit steht in gesichertem Zusammenhang mit zahlreichen Krankheiten. Die Sferics beeinflussen in der Technik besonders die Gelatineemulsionen mit denen früher gedruckt wurde. Bestimmte kHz-Bereiche sind besonders wirksam. Sie erweitern und verengen die Porenweite und -tiefe in diesen Emulsionen, so daß die Farben nicht mehr im erwünschten Maße eindringen oder diffundieren können. (siehe die Lücken im Gedächtnis, siehe das latente Bild bei der Photographie, siehe auch die Tätowierung). Schauen Sie auch unter Mikrowellen nach, die besonders gefährlich sind, wenn sie wie die Sferics gepulst sind. Das gestattet dem Organismus nicht die Erregung vor dem Reiz stattfinden zu lassen und die Folgen durch Kompensation zu minimieren oder gar Energie daraus zu gewinnen, weil der Puls in einen Druckstoß durch Verdampfung und darauf folgend in ultraviolette Sonoluminescencestrahlung verwandelt werden kann.

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